Festival of Darkness 30.03.2012

20120330_festival_of_darknessAm letzten Freitag im März startet die dritte Auflage des Festival of Darkness in Braunschweig. Nachdem 2011 das Festival einen neuen Besucherrekord an zwei Öffnungstagen erzielen konnte, wird es 2012 wieder an einem Tag stattfinden. Mit Rotersand steht einer der erfolgreichsten Electroacts der Szene als Headliner auf dem Festivalprogramm.

Waren sie in der Vergangenheit noch mit VNV Nation erfolgreich auf Tour so füllen sie mittlerweile alleine ganze Hallen.

Solitary Experiments sind zum ersten Mal in Braunschweig zu Gast und begeistern mit ihrem hymnischen Sounds und Melodien die Liebhaber des guten Electro-Pop. Steril, werden mit ihrem EBM/ Crossover Mix ordentlich die Bühne rocken. Die 3 sympathischen Oldenburger werden Songs aus den alten und kommenden neuen Album präsentieren.

Mit Extize ist zum ersten mal ein Act aus der Cyber-Elektro/Gothic Szene am Start. Extize zählen zu den beliebtesten Bands dieser Szene, und versprechen eine Energiegeladene Live Performance.

Mit Legacy of Music und Obscenity Trial werden zwei seit vielen Jahren in der Szene bekannte Bands aus dem Electro-Future-Pop Bereich das Festival eröffnen. Im Anschluß der Live Acts rundet die Aftershowparty mit dem Extize DJ Team und einem weiteren DJ das Festival of Darkness 2012 ab.

Rotersand: Rasc, Gun und Krischan waren keine Newcomer, als sie im September 2002 Rotersand gründeten. Jeder der Drei konnte zu diesem Zeitpunkt bereits auf eine bewegte musikalische Vergangenheit zurückblicken.

Mit “Rotersand”, begannen sie nun ihre eigene Auffassung von elektronischer Musik umsetzen: Mitreissend und kontemplativ, zeitgemäß und doch zeitlos. Von Anfang an entwickelte die Formation sowohl im Club als auch im Wohnzimmer eine außergewöhnlich musikalische Dynamik und Tiefe. Die sehr unterschiedliche musikalische Herkunft der Drei ergänzte und potenzierte sich zu einer eigenen musikalischen Handschrift, in der sich elektronische Soundästhetik mit brachialen Beats und traditionelles Songwriting mit intelligenten Texten vereinen. Schon mit ihrer E.P. “Merging Oceans”, die im Frühjar 2003 veröffentlicht wurde, sorgten Gun, Rasc und Krischan für internationale Resonanz. Mehrere Monate lang belegte die Band Spitzenplätze in den Deutschen Alternative Charts, den Nordic Alternative Charts und den Dutch Alternative Charts, der Titelsong “Merging Oceans” wurde weltweit von einschlägigen Radio- und Internetstationen gespielt. Kurz darauf schlug Ihr erstes Album “Truth is fanatic” wie eine Bombe ein und machte die Band praktisch über Nacht zur festen Größe in der deutschen Elektro-Szene. Ihr zweites Album “Welcome to Goodbye”, hielt sich 8 Wochen auf Platz 1 der DAC Charts und etablierte “Rotersand” auch im europäischen Ausland sowie in den USA. Das dritte Album “1023″ – benannt nach einem Hotelzimmer in Detroit – verdeutlichte erneut eindrucksvoll die musikalische Bandbreite und ungebremste Experimentierfreude der drei Musiker, während sich ihre Live-Shows über die Jahre zu ungewöhnlich mitreissenden Events entwickelten.

Nach nunmehr drei überaus erfolgreichen Alben und zahllosen Livekonzerten hat Rotersand aus einer eigenständigen Mélange von Industrial, Techno, Pop und sogar Klassikelementen sein unverwechselbares künstlerisches Profil geschaffen, in dem sich nach wie vor die unterschiedlichen Persönlichkeiten, der Background und der künstlerische Anspruch seiner Mitglieder widerspiegeln.

Solitary Experiments: Vor über 15 Jahren startete die Karriere einer Band, deren Name heute nicht mehr aus der hiesigen Electro-Szene wegzudenken ist. Die Rede ist von Solitary Experiments.

Mit ihren mittlerweile 5 Studio Alben, 3 Remix Compilations, einer EP, einer Singleauskopplung, sowie den daraus resultierenden Wiederveröffentlichungen zählen die Jungs aus Brandenburg und Berlin mittlerweile zur Oberliga auf dem Sektor der elektronischen Unterhaltungsmusik. 1994 in Frankfurt (Oder) von Dennis Schober und Michael Thielemann gegründet und in den ersten vier Jahren durch Dana Apitz als Gastsängerin unterstützt, konnte die Band sich bereits mit ihren ersten drei Alben “FINAL APPROACH”, “PARADOX” und der dazugehörigen Remix-Scheibe “FINAL ASSAULT” (alle im Jahre 2006 mit Bonustracks auf Out Of Line wieder veröffentlicht) als feste Szene-Größe etablieren, um dann mit “ADVANCE INTO UNKNOWN”, ihrem Out Of Line Debüt, vollends durchzustarten. Und auch mit der nachfolgenden Doppel-EP “CAUSE & EFFECT” schafften sie, ihren Status als Publikums- und Kritiker-Darlings weiter zu zementieren.

Mittlerweile seit 1999 durch Steve Graeber an den Keyboards ergänzt, agierte die Band wieder als Trio. Es folgten unzählige Compilation-Beiträge und Tourneen mit Bands wie Icon Of Coil, [:SITD:], Neuroticfish, Funker Vogt und Blutengel, sowie Tourneen und Festival-Auftritte in ganz Europa und den USA, sodass der Name Solitary Experiments bald so ziemlich jedem Electro-Fan ein Begriff wurde. Mit ihrem 2005er Überflieger-Album “MIND OVER MATTER” hatte es die deutsche Formation geschafft, sich mit ihrer eingängigen Mischung aus Synthpop und wuchtiger EBM endgültig an die Speerspitze der Electro-Szene zu katapultieren. Daraufhin folgten im Jahr 2006 die Wiederveröffentlichungender drei längst vergriffenen Frühwerke der Band.

Mit “COMPENDIUM” brachten die Jungs dann 2007 abermals eine Club-Keule an den Start. Das Remix-Album enthielt als Besonderheit, neben unveröffentlichten. Auf dem Nachfolger “IN THE EYE OF THE BEHOLDER” zeigte sich das Quartett, ergänzt durch Frank Glassl an den Live-Drums, gesanglich wie musikalisch wieder von seiner vielseitigsten Seite. Das Album enthält die Club-Hits “Immortal” und “Rise And Fall” und wurde schnell zum erfolgreichsten Longplayer der Bandkarriere. Musikalisch und auch soundtechnisch verfolgten Solitary Experiments den auf dem Vorgängeralbum eingeschlagenen Weg mit einer perfekt produzierten Verbindung aus Gefühl und Club-kompatibler Wucht konsequent weiter.

Das Jahr 2010 war ein Besonderes für die Band, feierte sie doch ihr 15tes Bühnenjubiläum. Diesen besonderen Anlass wussten Solitary Experiments nicht nur mit dem Tonträger “COMPENDIUM 2″, der unveröffentlichte Kollaborationen, Remixe und Versionen, sowie rare Mixe für andere Künstler enthält, sondern auch mit einem lange vorher ausverkauften Mini-Festival in ihrer Wahlheimat Berlin gebührend zu feiern. Im März 2011 werden die beiden Erfolgsalben “ADVANCE INTO UNKNOWN” und “MIND OVER MATTER” mit diversen Bonus-Mixen als “THE GREAT ILLUSION” wiederveröffentlicht und die Band begibt sich auf eine ausgedehnte Tournee.

Steril: In den 90er Jahren wurden die Oldenburger um Sänger Mähne Meenen bekannt durch ihre EBM Clubhits wie zum Beispiel „ No Remission“.

Später sorgten sie immer wieder für Überraschungen mit ihrem abwechselungsreichen Alben welche viele Genres elektronischer Richtungen abdeckte. Ende der 90er Jahre waren sie bereits mit Haujobb und Covenant gemeinsam auf der Cyber Vision Night erfolgreich in Europa unterwegs.

Oft wurden sie mit Bands wie Prodigy, Chemical Brothers oder auch Nine inch Nails verglichen, und wer Steril schon Live erleben durfte weiß auf was für eine Energiegeladene Show man sich freuen darf.

Steril spielen erstmal Songs aus ihrem neuen Album welches 2012 das Licht der Welt erblickt, aber natürlich auch beliebtes Material aus vergangenen Zeiten.

Extize: EXT!ZE wurde 2007 gegründet. Das Projekt schloß sich Ende 2007, zu einer vierköpfigen deutsch-französischen Band zusammen. Mit den Club-Hits /Poser/ und /Hellektrostar/ wurden 2008 auf den Samplern /Extreme Störfrequenz 1/ und /Extreme Sündenfall 7/ veröffentlicht.

Durch den Erfolg dieser Songs wurde das Label Trisol auf EXT!ZE aufmerksam und nahm die Band unter Vertrag. Im Jahr 2009 erschien die erste EP /Hellektrostar/, die in die Deutschen Alternative Charts einstieg. Nach einer Coverstory auf dem Musikmagazin Orkus wurde EXT!ZE zu einem viel diskutierten Thema zum anwachsenden Trend der /Cyberkultur/ EXT!ZE gilt als einer der Pioniere der deutschen Cyber-Szene.

Wenige Monate nach der /Hellektrostar/ EP erschien das erste Album /FallOut Nation/. Im Juni 2010 veröffentlichte die Band ihre zweite EP /Gothic Pussy/ mit einem dazugehörigen Video Clip. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch ExtizeTV eröffnet, wo Video-Tourbooks, Impressionen und Live Videos der Band zu sehen sind.Kurz nach der Veröffentlichung von /Gothic Pussy/ spielte EXT!ZE am 25. Juli 2010 auf dem Amphi Festival in Köln. Am 11. September 2010 war die Band Headliner auf dem Essen Originell Festival bei dem sie die baldige Veröffentlichung eines neuen Albums ankündigte.

Das zweite Studio-Album /Paradize 2069/ ist im Februar 2011 in einer auf 999 Stück limitierten Digi-Pack Version erschienen. Das Album besteht aus 2 CDs (“Heaven” und “Hell”), mit jeweils 15 Songs. Das Album basiert auf einer von der Band selbst verfassten Sci-Fi Story, die in Hörbuchform auf einer speziell dafür gestalteten Website kostenlos heruntergeladen werden kann (www.paradize-2069.extize.com). Mit diesem Album zeigt die Band eine neue Facette von sich, die zweite CD “Heaven” enthält vor allem Future Pop und Electropop Songs und nicht den von den vorherigen Veröffentlichungen der Band gewohnten Aggrotech. Parallel dazu hat die Band ein Online Game in Form eines Quiz online gestellt. Die Spieler können nach Beenden des Spiel kostenlos sechs unveröffentlichte Songs der Band herunter laden (2 Demos von 2007 und 4 Remixes).

Mit Erscheinen des Albums wurde die Band zum Act des Monats im Orkus Magazin gewählt. Kurz nach erscheinen des neuen Albums /Paradize 2069/, hat die Band ihr zweites Video zum Lied /Headquake/ veröffentlicht. 2011 gewann das EXT!ZE DJ TEAM den Cyber-Culture Music Award in der Kategorie bester DJ National.

Legacy of Music: Seit 2002 bewegen sich die beiden Dresdener Protagonisten J.P. und Nick auf gemeinsamen musikalischen Pfaden. Was anfänglich mehr einem Hobby glich, entwickelte sich mehr und mehr zu einer leidenschaftlichen Zusammenarbeit. Schon bald nach Ihrem ersten Zusammentreffen entstand die E.P. „Follow me“.

Die nur in Insiderkreisen bekannte und vollständig ausverkaufte Scheibe wurde trotz (wie beide Beteiligte selbst sagen) mäßiger Produktion recht erfolgreich verkauft. Da J.P. im musikalischen Bereich schon einige Zeit länger tätig war, wurden bereits vorhandene Stücke für Gesang umgeschrieben und auf der darauf folgenden Platte „not ordinary“ verewigt. Leider ist auch diese Platte restlos vergriffen und wird auch nicht mehr nachproduziert.

Im Laufe der Zeit entstanden sehr produktive Freundschaften zwischen LEGACY OF MUSIC und vielen anderen Künstlern. So wurden für die Vorabauskopplung „Strong enough“ so namhafte Künstler wie Armageddon Dildos oder Absurd Minds gewonnen. Die daraus resultierende neue Scheibe „Beyond all Bounderies“ war gespickt mit einprägsamen Melodien, Elementen aus EBM, Synthie- und Future Pop, kombiniert mit melodiösem Gesang und bildete damit das neu geschaffene stilistische Produkt namens „electro future dance“Inhaltliche und musikalische Weiterentwicklung nach oben genannten Eigenreleases standen im Vordergrund der Arbeit zum neuen Album [uni]form.

Und das ist LEGACY OF MUSIC eindrucksvoll gelungen. Mit clubtauglichen und ohrwurmverdächtigen Songs beweisen LOM einmal mehr ihre Klasse auf dem Gebiet des melodiösen Futurepop. Fern ab der üblichen Instrumentierung ist es ihnen mit Hilfe Ihres Produzenten Tilo Ladwig (ABSURD MINDS) gelungen, ein atmosphärisch dichtes Werk zu schaffen, was in der Hörergunst sicher bald ganz weit vorn stehen wird.

Den bereits eingetretenen Erfolg kann man anhand ihrer Platzierungen im größten europäischen Musiknetzwerkes MP3.de erkennen. Mehrfach wurden die Songs von LEGACY OF MUSIC auf Platz 1 gewählt und verbleiben dort mehrere Wochen. Auch auf eine große Anzahl von Nominierungen für den „Song des Tages“ zeigen deutlich die Akzeptanz der eingeschlagenen Richtung.

Nach erfolgreichem und nun fast ausverkauften Release der r[e.p.]eat EP und dem erfolgreichen Release 4[WARD] folgt im Oktober das neue Album [co]operation.

Hier ist der Albumtitel Programm: Legacy of Music feat. Mesh, Leaether Strip, Noyce™, !distain, AmGod, Absurd Minds, Solitary Experiments, Plastic Noise Experience, Versus, u.a. Nach dem Motto >>BACK TO THE FUTURE<< starten die beiden Dresdner Nick und J.P wieder durch. Das neue Album [co]operation hält, was es verspricht. Elektro-Tanzflächen-Knaller reihen sich in verspielter Leichtigkeit an atmosphärisch dichte Downbeatsong. Dabei überzeugt jeder einzelne Track durch innovative Ideen und ein ausgeprägtes Maß an Eigenständigkeit. So haben sich die Jungs bei einigen Songs gesangliche Unterstützung geholt.

Ob bei dem Kracher “SEEKING feat. LEAETHER STRIP”, dem kratzig-vulgären “DIE WELT feat. PLASTIC NOISE EXPERIENCE” oder dem Synthiepop-Hellectro-Zwitter “STERNE feat. AMGOD” beweisen LEGACY OF MUSIC erneut ihre Vielseitigkeit. Und das sie es auch ruhiger können, beweisen sie eindrucksvoll in dem Gänsehaut-Pur-Stück “TRAGEDY feat. MESH”. Der wohl sanfteste und emotionalste Teil dieses Albums.

Gleichwohl bleiben LEGACY OF MUSIC ihrer Linie treu und treiben mit “COUNT feat. SOLITARY EXPERMIMENTS” und “FIGHT feat. NOYCE™” den tanzwilligen Wackelbudenbesucher zwangsläufig auf die Tanzfläche.

Obscenity Trial: Als Oliver Wand 1993 (zusammen mit Guido Adolphi) Obscenity Trial gründet, wurde ein Grundstein für etwas gelegt, an dessen Entwicklung wohl zu diesem Zeitpunkt niemand wirklich zu träumen gewagt hätte. Nach Trennung im Jahr 1998 wurde O.T. 2004 wieder ins Leben gerufen, und bereits mit dem Debut-Album “Here And Now” gelang Oliver Wand mehr als nur ein Achtungserfolg. Viel mehr ist “Here And Now” ein Statement, das sich zum Comeback des Projektes O.T. wie ein fettes Ausrufezeichen hinter die wiedergewonnene Bandgeschichte setzt.

Frei von früheren Fesseln spielt O.T. Electropop, und die Coverversion von The White Stripes’ “Seven Nation Army” ist aus den Clubs dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Das Album “Here And Now” wurde von Olaf Wollschläger produziert, welcher sich bereits durch seine Arbeiten mit Bands wie Melotron, In Strict Confidence, Seabound und Vorsprung durch Technik einen Namen gemacht hat. Und so fragte sich nicht nur die Presse, “wo diese Band denn einmal aus dem Nichts herkommt”. Auch beim Publikum wusste O.T. zu überzeugen, als sie im Herbst 2006 als Support der ausverkauften AND ONE Bodypop-Tour zu sehen waren.

Bereits 7 Wochen nach Ende der Tour zieht Oliver sich ins Studio zurück, um erneut zusammen mit Olaf Wollschläger an der nächsten Veröffentlichung zu feilen. “Daydream” erscheint Ende April 2007 bei Infacted Recordings/Soulfood. Die Single “Daydream” erreicht etliche Radio- sowie TV-Rotationen und wird von PRO7.DE, YAHOO! Music, MySpace sowie NAPSTER gefeatured. Auf der “Daydream EP” findet sich auch die wundervolle Pop-Ballade “Book Of Love”, geschrieben von Dirk Riegner, welcher u.a. als Produzent für milú, Peter Heppner, Xandria, Secret Discovery sowie als Remixer für Guano Apes, HIM, OOMPH!, Ville Vallo (Summerwine), Großstadtgeflüster und A-Camp tätig war.

Nachdem das Debut-Album “Here And Now” bereits auf unzähligen Samplern sowie mit dem Titelsong auf der Gamestar-DVD mit einer Auflage von 300.000 vertreten war, stehen die Zeichen weniger auf Träumerei als auf Sturm. “Mit einer Stimmgewalt, von der andere Vokalisten des Genres sich gern ein Scheibchen abschneiden dürfen, heben sich die Songs von O.T. durch ihre Qualität erfreulich aus der Belanglosigkeit vergleichbarer Synth-Pop-Produktionen”

2008 verlässt Oliver sein bisheriges Label Infacted Recordings, um sein neues Album “That Night” am 16. Mai 2008 bei Major Records (u.a. X-Perience, IAMX, MESH) zu veröffentlichen. Das Album “That Night” wird neben Europa und Russland auch erstmals in Japan, Schweden und Spanien veröffentlicht. Im Herbst 2008 spielen Obscenity Trial ihre erste Headliner-Tour in den USA, welche sie innerhalb von sechs Wochen durch 20 nordamerikanische Städte führt.

Nach Ende der Tour schließen sich O.T. im Studio ein, nur um 2009 mit einem Paukenschlag zurückzukehren: Niemand geringeres als Tino Oac (Söhne Mannheims) produzierte die neuen Singles als Vorboten des dritten Studio-Albums “Soulstrip”, welches auf dem eigenen Label “remote music” im Vertrieb von SONY MUSIC erscheint.

Wir empfehlen Tickets im günstigeren Vorverkauf zu sichern!

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Vorverkauf: 25,00€ incl. Aftershowparty!

Tickets sind an allen Konzertkassen, Vorverkaufsstellen und direkt im Meier zzgl. Vorverkaufsgebühren erhältlich.

Online auf www.ticket69.de (nur 2,00€ VVK Gebühren!), www.poponaut.de & www.eventim.de

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